29.-31. Oktober 2010: EPTA-Jahreskongress im Konservatorium Schwerin

AUFBRUCH IN DIE MODERNE

mit Gilbert de Greeve (Wege zum Verständnis Neuer Musik),
Linde Großmann (Interpretationen von Bartóks “Für Kinder”),
Eberhard Hüppe (“Gute” und “böse” Dissonanzen),
Renate Vornhusen (Klavierunterricht im Wandel),
Christoph Keller (Villa Lobos),
Volker Ahmels (Verfehmte Komponisten),
Thomas Günther (Russischer Futurismus),
Hartmut Fladt/Hardy Rittner (Klaviermusik von Arnold Schönberg),
Petra Bleser-Arp (Aufwärmtraining für Pianisten) und anderen.

Ein detailliertes Programm erscheint im September 2010 und wird an die Mitglieder
verschickt.
Zur Anmeldung

3.–5. Juni 2011: EPTA-Seminar in der Musikschule Stuttgart

 

European Piano Teachers Association
Sektion der Bundesrepublik Deutschland

Die European Piano Teachers Association wurde 1978 von Carola Grindea in England gegründet. Zentraler Sitz der EPTA ist London: EPTA-Secretary, 28, Emperor’s Gate, London SW7 4HS. In den vergangenen Jahrzehnten haben sich fast in allen europäischen Ländern Sektionen gegründet. In London erscheint dreimal jährlich das EPTA-Journal; neben Fachbeiträgen werden dort Nachrichten über die Aktivitäten der der EPTA-Sektionen veröffentlicht.

Die Sektion der Bundesrepublik Deutschland konnte 1999 ihr 20jähriges Bestehen mit einem Kongress in Wiesbaden feiern. Die deutsche Sektion ist ein eingetragener Verein.
Die deutsche Sektion der EPTA führt jährlich einen Kongress und ein Seminar durch. Künstlerische und wissenschaftliche Fragen werden dargestellt, diskutiert und praktisch erprobt. Hier bietet sich auch die Gelegenheit zum fachlichen Austausch.

Die Beiträge dieser Veranstaltungen werden in einer jährlich erscheinenden Dokumentation im STACCATO Verlag veröffentlicht.